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Hysterie um Klimawandel
      Anonym
    05.04.2007 | 09:50 kommentieren  |  versenden  |  melden   
Hysterie um Klimawandel
Die Hysterie um das Thema Klimawandel, die in letzter Zeit ausgebrochen ist, geht sicherlich vielen Menschen massiv auf die Nerven. Mir auch! Klimawandel hin oder her, klar ist, dass umweltschonendes Handeln notwendig ist. Leider kann man etwas, das vor Jahrhunderten im Zuge der Industrialisierung begonnen hat, nicht in wenigen Tagen oder Wochen repariert werden kann.
Solange sich Länder wie China, Russland, Polen, Tschechien oder die Vereinigten Staaten von Amerika nicht verpflichtet fühlen, hier am selben Strang wie die EU-Staaten zu ziehen, gehen die Aktivitäten des kleinen Österreich unter wie ein Wassertropfen im Ozean.
Noch dazu, wenn man in Österreich glaubt, dass man nur über Restriktionen im Verkehr den Klimawandel verhindern kann. Vielmehr wäre die weltweite Industrie gefordert hier Initiativen zu setzen. Auch die Rodung des Regenwaldes wäre an dieser Stelle zu diskutieren. Jeder einzelne Haushalt kann durch energieschonendes Verhalten Akzente setzen. Weitere Ansatzpunkte wären problemlos zu ergänzen.
Ich denke, unsere Politiker (und damit auch zahlreiche Medien) sollten damit aufhören, den Verkehr für das Weltklima verantwortlich zu machen. So manche Schnapsidee könnten wir uns damit ersparen.
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      Anonym
    05.04.2007 | 15:08 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Ziemlich spät kommt man drauf, dass es vielleicht doch nicht ganz so sinnvoll ist, Lebensmittel in ganz Europa herumzutransportieren. Genau das will aber die EU.
Es wird also immer dringender, den Austritt Österreichs aus der EU ernsthaft voranzutreiben.
Beitragslink: #74




      Anonym
    06.04.2007 | 11:22 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Ziemlich spät kommt man drauf, dass es vielleicht doch nicht ganz so sinnvoll ist, Lebensmittel in ganz Europa herumzutransportieren. Genau das will aber die EU.
Es wird also immer dringender, den Austritt Österreichs aus der EU ernsthaft voranzutreiben.
 Es ist schon sehr seltsam, dass alle Verantwortung für die Umwelt- und Klimakatastrophe an den kleinen Bürger abgeschoben wird.
Es ist sicher viel einfacher, den kleinen Leuten die endlich leistbare Flugreise zu verteuern, als bei der globalen Wirtschaft mit Maßnahmen zu beginnen. Der Kleine kann sich sehr schlecht wehren gegen diese Willkür, die Wirtschaftskonzerne jedoch sehr wohl! Denn dann wird gleich gedroht mit Arbeitsplatzreduzierung oder Standortverlegung in den Osten, und schon sind die nationalen Politiker still, und die EU sagt sowieso zu allen Wirtschaftsaussagen ja und Amen! Dass jedoch die Umweltstandards im Osten viel schlechter sind als bei uns und somit die Standortverlegungen zu noch höherer Umweltverschmutzung führt, daran denkt anscheinend niemand.

Ich frage mich überhaupt, wozu die EU eigentlich gut ist? Die sollten doch fähig sein, die Wirtschaft zu steuern, aber anscheinend sind die Politiker in Brüssel viel zu sehr damit beschäftigt, die eigenen Taschen zu füllen, anstatt auch der Wirtschaft gewisse Forderungen zu stellen. Es ist unbestritten viel bequemer, dem kleinen Bürger ein Gesetz zu verordnen, als mit Wirtschaftsbossen hart und vernünftig zu verhandeln. Und der oberen Schicht ist es sicher egal, ob die Fernreisen etwas teurer werden, denn die werden sich auch weiterhin solche Reisen leisten können.
Beitragslink: #75




      Anonym
    06.04.2007 | 11:54 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Die Hysterie um das Thema Klimawandel, die in letzter Zeit ausgebrochen ist, geht sicherlich vielen Menschen massiv auf die Nerven. Mir auch! Klimawandel hin oder her, klar ist, dass umweltschonendes Handeln notwendig ist. Leider kann man etwas, das vor Jahrhunderten im Zuge der Industrialisierung begonnen hat, nicht in wenigen Tagen oder Wochen repariert werden kann.
Solange sich Länder wie China, Russland, Polen, Tschechien oder die Vereinigten Staaten von Amerika nicht verpflichtet fühlen, hier am selben Strang wie die EU-Staaten zu ziehen, gehen die Aktivitäten des kleinen Österreich unter wie ein Wassertropfen im Ozean.
Noch dazu, wenn man in Österreich glaubt, dass man nur über Restriktionen im Verkehr den Klimawandel verhindern kann. Vielmehr wäre die weltweite Industrie gefordert hier Initiativen zu setzen. Auch die Rodung des Regenwaldes wäre an dieser Stelle zu diskutieren. Jeder einzelne Haushalt kann durch energieschonendes Verhalten Akzente setzen. Weitere Ansatzpunkte wären problemlos zu ergänzen.
Ich denke, unsere Politiker (und damit auch zahlreiche Medien) sollten damit aufhören, den Verkehr für das Weltklima verantwortlich zu machen. So manche Schnapsidee könnten wir uns damit ersparen.
 Eine Schnapsidee nur so als Beispiel: Fliegen wir halt nimma so weit weg. Wird den Klimawandel sicher verhindern. Danke für den Tipp, liebe Politiker.
Beitragslink: #77




      Anonym
    06.04.2007 | 12:50 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Die Hysterie um das Thema Klimawandel, die in letzter Zeit ausgebrochen ist, geht sicherlich vielen Menschen massiv auf die Nerven. Mir auch! Klimawandel hin oder her, klar ist, dass umweltschonendes Handeln notwendig ist. Leider kann man etwas, das vor Jahrhunderten im Zuge der Industrialisierung begonnen hat, nicht in wenigen Tagen oder Wochen repariert werden kann.
Solange sich Länder wie China, Russland, Polen, Tschechien oder die Vereinigten Staaten von Amerika nicht verpflichtet fühlen, hier am selben Strang wie die EU-Staaten zu ziehen, gehen die Aktivitäten des kleinen Österreich unter wie ein Wassertropfen im Ozean.
Noch dazu, wenn man in Österreich glaubt, dass man nur über Restriktionen im Verkehr den Klimawandel verhindern kann. Vielmehr wäre die weltweite Industrie gefordert hier Initiativen zu setzen. Auch die Rodung des Regenwaldes wäre an dieser Stelle zu diskutieren. Jeder einzelne Haushalt kann durch energieschonendes Verhalten Akzente setzen. Weitere Ansatzpunkte wären problemlos zu ergänzen.
Ich denke, unsere Politiker (und damit auch zahlreiche Medien) sollten damit aufhören, den Verkehr für das Weltklima verantwortlich zu machen. So manche Schnapsidee könnten wir uns damit ersparen.
 Eine Schnapsidee nur so als Beispiel: Fliegen wir halt nimma so weit weg. Wird den Klimawandel sicher verhindern. Danke für den Tipp, liebe Politiker.
 Herr Minister Pröll meint in Überschätzung seines Weitblicks, wir sollen des Klimas wegen auf Fernreisen verzichten und zuhause Urlaub machen.

Wenn er das auch den Touristen sagt, die von der Ferne zu uns kommen, dann wird er bald einsam, alleine und stimmenlos dastehen. Dann wird ihm auch die ÖVP nicht mehr helfen können, denn schließlich lebt unser Land vom Tourismus und könnte sonst nicht die hohen Ministergehälter bezahlen.
Beitragslink: #78




      Anonym
    08.04.2007 | 08:41 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Die Hysterie um das Thema Klimawandel, die in letzter Zeit ausgebrochen ist, geht sicherlich vielen Menschen massiv auf die Nerven. Mir auch! Klimawandel hin oder her, klar ist, dass umweltschonendes Handeln notwendig ist. Leider kann man etwas, das vor Jahrhunderten im Zuge der Industrialisierung begonnen hat, nicht in wenigen Tagen oder Wochen repariert werden kann.
Solange sich Länder wie China, Russland, Polen, Tschechien oder die Vereinigten Staaten von Amerika nicht verpflichtet fühlen, hier am selben Strang wie die EU-Staaten zu ziehen, gehen die Aktivitäten des kleinen Österreich unter wie ein Wassertropfen im Ozean.
Noch dazu, wenn man in Österreich glaubt, dass man nur über Restriktionen im Verkehr den Klimawandel verhindern kann. Vielmehr wäre die weltweite Industrie gefordert hier Initiativen zu setzen. Auch die Rodung des Regenwaldes wäre an dieser Stelle zu diskutieren. Jeder einzelne Haushalt kann durch energieschonendes Verhalten Akzente setzen. Weitere Ansatzpunkte wären problemlos zu ergänzen.
Ich denke, unsere Politiker (und damit auch zahlreiche Medien) sollten damit aufhören, den Verkehr für das Weltklima verantwortlich zu machen. So manche Schnapsidee könnten wir uns damit ersparen.
 Eine Schnapsidee nur so als Beispiel: Fliegen wir halt nimma so weit weg. Wird den Klimawandel sicher verhindern. Danke für den Tipp, liebe Politiker.
 Herr Minister Pröll meint in Überschätzung seines Weitblicks, wir sollen des Klimas wegen auf Fernreisen verzichten und zuhause Urlaub machen.

Wenn er das auch den Touristen sagt, die von der Ferne zu uns kommen, dann wird er bald einsam, alleine und stimmenlos dastehen. Dann wird ihm auch die ÖVP nicht mehr helfen können, denn schließlich lebt unser Land vom Tourismus und könnte sonst nicht die hohen Ministergehälter bezahlen.
 Wenn man schon von jemandem etwas fordert, dann soll man auch mit gutem Beispiel vorausgehen. Also lieber Herr Minister Pröll: Ersetzen sie die Dienstautos der Politiker durch Hybridfahrzeuge, verlangen sie, dass EU-Gipfel nicht in der Karibik, sondern in Europa stattfinden, usw.
Beitragslink: #80




      Anonym
    08.04.2007 | 15:50 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Die Hysterie um das Thema Klimawandel, die in letzter Zeit ausgebrochen ist, geht sicherlich vielen Menschen massiv auf die Nerven. Mir auch! Klimawandel hin oder her, klar ist, dass umweltschonendes Handeln notwendig ist. Leider kann man etwas, das vor Jahrhunderten im Zuge der Industrialisierung begonnen hat, nicht in wenigen Tagen oder Wochen repariert werden kann.
Solange sich Länder wie China, Russland, Polen, Tschechien oder die Vereinigten Staaten von Amerika nicht verpflichtet fühlen, hier am selben Strang wie die EU-Staaten zu ziehen, gehen die Aktivitäten des kleinen Österreich unter wie ein Wassertropfen im Ozean.
Noch dazu, wenn man in Österreich glaubt, dass man nur über Restriktionen im Verkehr den Klimawandel verhindern kann. Vielmehr wäre die weltweite Industrie gefordert hier Initiativen zu setzen. Auch die Rodung des Regenwaldes wäre an dieser Stelle zu diskutieren. Jeder einzelne Haushalt kann durch energieschonendes Verhalten Akzente setzen. Weitere Ansatzpunkte wären problemlos zu ergänzen.
Ich denke, unsere Politiker (und damit auch zahlreiche Medien) sollten damit aufhören, den Verkehr für das Weltklima verantwortlich zu machen. So manche Schnapsidee könnten wir uns damit ersparen.
 Eine Schnapsidee nur so als Beispiel: Fliegen wir halt nimma so weit weg. Wird den Klimawandel sicher verhindern. Danke für den Tipp, liebe Politiker.
 Die Vorschläge zur Rettung des Klimas werden wirklich immer absurder - und destruktiver. Jetzt rufen die populistischen Parteien schon dazu auf, künftig auf Fernreisen zu verzichten. Offenbar ist bei der aktuellen Klimahysterie niemand mehr bei Verstand und durchdenkt die Konsequenzen der Vorschläge. Was aus den Menschen in der dritten Welt wird, die im Tourismus ihre Existenzgrundlage haben, wird vollkommen ausgeblendet. Ein Wahnsinn.
Beitragslink: #81




      Anonym
    10.04.2007 | 08:36 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Die Hysterie um das Thema Klimawandel, die in letzter Zeit ausgebrochen ist, geht sicherlich vielen Menschen massiv auf die Nerven. Mir auch! Klimawandel hin oder her, klar ist, dass umweltschonendes Handeln notwendig ist. Leider kann man etwas, das vor Jahrhunderten im Zuge der Industrialisierung begonnen hat, nicht in wenigen Tagen oder Wochen repariert werden kann.
Solange sich Länder wie China, Russland, Polen, Tschechien oder die Vereinigten Staaten von Amerika nicht verpflichtet fühlen, hier am selben Strang wie die EU-Staaten zu ziehen, gehen die Aktivitäten des kleinen Österreich unter wie ein Wassertropfen im Ozean.
Noch dazu, wenn man in Österreich glaubt, dass man nur über Restriktionen im Verkehr den Klimawandel verhindern kann. Vielmehr wäre die weltweite Industrie gefordert hier Initiativen zu setzen. Auch die Rodung des Regenwaldes wäre an dieser Stelle zu diskutieren. Jeder einzelne Haushalt kann durch energieschonendes Verhalten Akzente setzen. Weitere Ansatzpunkte wären problemlos zu ergänzen.
Ich denke, unsere Politiker (und damit auch zahlreiche Medien) sollten damit aufhören, den Verkehr für das Weltklima verantwortlich zu machen. So manche Schnapsidee könnten wir uns damit ersparen.
 Eine Schnapsidee nur so als Beispiel: Fliegen wir halt nimma so weit weg. Wird den Klimawandel sicher verhindern. Danke für den Tipp, liebe Politiker.
 Sollen wir auf Fernreisen zugunsten des Klimaschutzes verzichten? Mag sein, dass das wirklich ein kleiner Beitrag zum Klimaschutz ist.
Aber wäre es nicht auch ein sinnvoller Beitrag, wenn man auch z.B. auf einen Eistraum bei Plusgraden verzichten würde? Wenn man auf Schneekanonen und die viele Chemie, mit der man den Kunstschnee anreichert, verzichten würde? Wenn man auf alle Privatfahrten mit dem Dienstwagen verzichten würde? Wenn man auf Dienstwagen - außer für offizielle Anlässe - komplett verzichten würde? Nicht zu vergessen ist, dass man den Großteil aller Politikerreden aller Parteien besser nicht elektronisch verstärken sollte. Auch damit könnte man viel Energie sparen und nebenbei der Bevölkerung sehr viel Unsinn. Und und und …
Die Liste könnte man endlos fortsetzen. Am wichtigsten wäre jedoch das, was es leider nicht gibt: eine Vorbildwirkung der Politik.
Beitragslink: #84




      admin
    28.04.2007 | 14:25 kommentieren  |  versenden  |  melden   
Beitragslink: #254




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