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Güter auf die Schiene verlagern!
      Anonym
    11.04.2007 | 10:40 kommentieren  |  versenden  |  melden   
Güter auf die Schiene verlagern!
Bekanntlich hat die Europäische Union erklärt, die Treibhausgase mit allen Mitteln verringern zu wollen. In diesen Momenten, in denen sich die Menschheit durch die drastischen Klimaveränderungen aufgerüttelt zeigt, müsste die Chance bestehen, die Politikerinnen und Bürokraten der EU dafür zu gewinnen, ihr folgenschweres Konzept des freien Warenverkehrs zu überdenken und die Wirtschaft zu zwingen, den Frachtverkehr vermehrt über die Bahn abzuwickeln.

Mit dieser umweltfreundlichen Strategie käme es zu einer deutlichen Verminderung aller schädlichen Auswirkungen des derzeit hauptsächlich über die Straßen abgewickelten Güterverkehrs. Um eine deutliche Entlastung unserer Transitrouten vom Schwerverkehr zu erreichen, sind die österreichischen Politikerinnen aufgerufen, bei der EU in diese Richtung einen Vorstoß zu unternehmen.
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      Anonym
    14.04.2007 | 17:43 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Bekanntlich hat die Europäische Union erklärt, die Treibhausgase mit allen Mitteln verringern zu wollen. In diesen Momenten, in denen sich die Menschheit durch die drastischen Klimaveränderungen aufgerüttelt zeigt, müsste die Chance bestehen, die Politikerinnen und Bürokraten der EU dafür zu gewinnen, ihr folgenschweres Konzept des freien Warenverkehrs zu überdenken und die Wirtschaft zu zwingen, den Frachtverkehr vermehrt über die Bahn abzuwickeln.

Mit dieser umweltfreundlichen Strategie käme es zu einer deutlichen Verminderung aller schädlichen Auswirkungen des derzeit hauptsächlich über die Straßen abgewickelten Güterverkehrs. Um eine deutliche Entlastung unserer Transitrouten vom Schwerverkehr zu erreichen, sind die österreichischen Politikerinnen aufgerufen, bei der EU in diese Richtung einen Vorstoß zu unternehmen.
 Dieses ständige Gerede über Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn ist schön langsam langweilig. Die Bahn hat einfach viel zu viele Nachteile gegenüber der Straße. Vor allem die Unflexibilität verhindert irgendwelche Verlagerungstendenzen.
Beitragslink: #124




      Anonym
    28.04.2007 | 13:00 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Bekanntlich hat die Europäische Union erklärt, die Treibhausgase mit allen Mitteln verringern zu wollen. In diesen Momenten, in denen sich die Menschheit durch die drastischen Klimaveränderungen aufgerüttelt zeigt, müsste die Chance bestehen, die Politikerinnen und Bürokraten der EU dafür zu gewinnen, ihr folgenschweres Konzept des freien Warenverkehrs zu überdenken und die Wirtschaft zu zwingen, den Frachtverkehr vermehrt über die Bahn abzuwickeln.

Mit dieser umweltfreundlichen Strategie käme es zu einer deutlichen Verminderung aller schädlichen Auswirkungen des derzeit hauptsächlich über die Straßen abgewickelten Güterverkehrs. Um eine deutliche Entlastung unserer Transitrouten vom Schwerverkehr zu erreichen, sind die österreichischen Politikerinnen aufgerufen, bei der EU in diese Richtung einen Vorstoß zu unternehmen.
 Dieses ständige Gerede über Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn ist schön langsam langweilig. Die Bahn hat einfach viel zu viele Nachteile gegenüber der Straße. Vor allem die Unflexibilität verhindert irgendwelche Verlagerungstendenzen.
 Solange die Firmen ihr Lager auf die Straßen verlagern und Just-in-Time-Lieferungen für Autositze, Kabelbäume etc. verlangen kann man diese Lieferungen schwer auf die Schiene verlagern. Wer aber bezahlt das?`Wir mit überlasteten Autobahnen, schweren LKW-Unfällen etc.

Ich denk mir halt, VW könnte sich in Wolfsburg ein Lager leisten, in dem die Autoteile für 1 Woche Produktion vorrätig wären, dann wäre es überhaupt kein Problem, diese über längere Strecken mit der Bahn zu befördern.

Dass die Feinverteilung nur mit dem LKW vernünftig funkioniert, bestreitet eh kaum wer.
Beitragslink: #250




      Guigui
    01.05.2007 | 00:15 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Bekanntlich hat die Europäische Union erklärt, die Treibhausgase mit allen Mitteln verringern zu wollen. In diesen Momenten, in denen sich die Menschheit durch die drastischen Klimaveränderungen aufgerüttelt zeigt, müsste die Chance bestehen, die Politikerinnen und Bürokraten der EU dafür zu gewinnen, ihr folgenschweres Konzept des freien Warenverkehrs zu überdenken und die Wirtschaft zu zwingen, den Frachtverkehr vermehrt über die Bahn abzuwickeln.

Mit dieser umweltfreundlichen Strategie käme es zu einer deutlichen Verminderung aller schädlichen Auswirkungen des derzeit hauptsächlich über die Straßen abgewickelten Güterverkehrs. Um eine deutliche Entlastung unserer Transitrouten vom Schwerverkehr zu erreichen, sind die österreichischen Politikerinnen aufgerufen, bei der EU in diese Richtung einen Vorstoß zu unternehmen.
 Dieses ständige Gerede über Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn ist schön langsam langweilig. Die Bahn hat einfach viel zu viele Nachteile gegenüber der Straße. Vor allem die Unflexibilität verhindert irgendwelche Verlagerungstendenzen.
 Solange die Firmen ihr Lager auf die Straßen verlagern und Just-in-Time-Lieferungen für Autositze, Kabelbäume etc. verlangen kann man diese Lieferungen schwer auf die Schiene verlagern. Wer aber bezahlt das?`Wir mit überlasteten Autobahnen, schweren LKW-Unfällen etc.

Ich denk mir halt, VW könnte sich in Wolfsburg ein Lager leisten, in dem die Autoteile für 1 Woche Produktion vorrätig wären, dann wäre es überhaupt kein Problem, diese über längere Strecken mit der Bahn zu befördern.

Dass die Feinverteilung nur mit dem LKW vernünftig funkioniert, bestreitet eh kaum wer.
 VW bewegt bereits seine Autos quer durch Europa per Bahn. Alles, was nach Südeuropa gelangt, kommt aus Wolfsburg auf ein Zwischenlager in Frankreich, und von dort aus werden die Autos weiter verteilt.

Detto mit Ford und seinem Werk in Almussafes (València). Und Seat hat für die Ausfuhr seiner Autos aus Martorell (Barcelona) vor kurzem ein Abkommen mit den katalanischen Landesbahnen FGC unterzeichnet, wonach die Autos per Bahn zum Hafen Barcelona transportiert werden.

Es geht also doch. Und die Autokonzerne sind gewiss kein Sozialhilfeverein. Wenn es heißt, es geht nicht, dann ist in Wahrheit kein Wille vorhanden.
Beitragslink: #267




      Anonym
    04.05.2007 | 00:00 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Bekanntlich hat die Europäische Union erklärt, die Treibhausgase mit allen Mitteln verringern zu wollen. In diesen Momenten, in denen sich die Menschheit durch die drastischen Klimaveränderungen aufgerüttelt zeigt, müsste die Chance bestehen, die Politikerinnen und Bürokraten der EU dafür zu gewinnen, ihr folgenschweres Konzept des freien Warenverkehrs zu überdenken und die Wirtschaft zu zwingen, den Frachtverkehr vermehrt über die Bahn abzuwickeln.

Mit dieser umweltfreundlichen Strategie käme es zu einer deutlichen Verminderung aller schädlichen Auswirkungen des derzeit hauptsächlich über die Straßen abgewickelten Güterverkehrs. Um eine deutliche Entlastung unserer Transitrouten vom Schwerverkehr zu erreichen, sind die österreichischen Politikerinnen aufgerufen, bei der EU in diese Richtung einen Vorstoß zu unternehmen.
 Dieses ständige Gerede über Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn ist schön langsam langweilig. Die Bahn hat einfach viel zu viele Nachteile gegenüber der Straße. Vor allem die Unflexibilität verhindert irgendwelche Verlagerungstendenzen.
 Solange die Firmen ihr Lager auf die Straßen verlagern und Just-in-Time-Lieferungen für Autositze, Kabelbäume etc. verlangen kann man diese Lieferungen schwer auf die Schiene verlagern. Wer aber bezahlt das?`Wir mit überlasteten Autobahnen, schweren LKW-Unfällen etc.

Ich denk mir halt, VW könnte sich in Wolfsburg ein Lager leisten, in dem die Autoteile für 1 Woche Produktion vorrätig wären, dann wäre es überhaupt kein Problem, diese über längere Strecken mit der Bahn zu befördern.

Dass die Feinverteilung nur mit dem LKW vernünftig funkioniert, bestreitet eh kaum wer.
 VW bewegt bereits seine Autos quer durch Europa per Bahn. Alles, was nach Südeuropa gelangt, kommt aus Wolfsburg auf ein Zwischenlager in Frankreich, und von dort aus werden die Autos weiter verteilt.

Detto mit Ford und seinem Werk in Almussafes (València). Und Seat hat für die Ausfuhr seiner Autos aus Martorell (Barcelona) vor kurzem ein Abkommen mit den katalanischen Landesbahnen FGC unterzeichnet, wonach die Autos per Bahn zum Hafen Barcelona transportiert werden.

Es geht also doch. Und die Autokonzerne sind gewiss kein Sozialhilfeverein. Wenn es heißt, es geht nicht, dann ist in Wahrheit kein Wille vorhanden.
 Das ist aber nur Augenauswischerei und lässt sich ganz gut verkaufen. Solange die selben Firmen aber Just-in-Time per LKW anliefern lassen, sind sie unglaubwürdig
Beitragslink: #315




      Anonym
    07.05.2007 | 10:12 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Bekanntlich hat die Europäische Union erklärt, die Treibhausgase mit allen Mitteln verringern zu wollen. In diesen Momenten, in denen sich die Menschheit durch die drastischen Klimaveränderungen aufgerüttelt zeigt, müsste die Chance bestehen, die Politikerinnen und Bürokraten der EU dafür zu gewinnen, ihr folgenschweres Konzept des freien Warenverkehrs zu überdenken und die Wirtschaft zu zwingen, den Frachtverkehr vermehrt über die Bahn abzuwickeln.

Mit dieser umweltfreundlichen Strategie käme es zu einer deutlichen Verminderung aller schädlichen Auswirkungen des derzeit hauptsächlich über die Straßen abgewickelten Güterverkehrs. Um eine deutliche Entlastung unserer Transitrouten vom Schwerverkehr zu erreichen, sind die österreichischen Politikerinnen aufgerufen, bei der EU in diese Richtung einen Vorstoß zu unternehmen.
 Dieses ständige Gerede über Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn ist schön langsam langweilig. Die Bahn hat einfach viel zu viele Nachteile gegenüber der Straße. Vor allem die Unflexibilität verhindert irgendwelche Verlagerungstendenzen.
 Solange die Firmen ihr Lager auf die Straßen verlagern und Just-in-Time-Lieferungen für Autositze, Kabelbäume etc. verlangen kann man diese Lieferungen schwer auf die Schiene verlagern. Wer aber bezahlt das?`Wir mit überlasteten Autobahnen, schweren LKW-Unfällen etc.

Ich denk mir halt, VW könnte sich in Wolfsburg ein Lager leisten, in dem die Autoteile für 1 Woche Produktion vorrätig wären, dann wäre es überhaupt kein Problem, diese über längere Strecken mit der Bahn zu befördern.

Dass die Feinverteilung nur mit dem LKW vernünftig funkioniert, bestreitet eh kaum wer.
 VW bewegt bereits seine Autos quer durch Europa per Bahn. Alles, was nach Südeuropa gelangt, kommt aus Wolfsburg auf ein Zwischenlager in Frankreich, und von dort aus werden die Autos weiter verteilt.

Detto mit Ford und seinem Werk in Almussafes (València). Und Seat hat für die Ausfuhr seiner Autos aus Martorell (Barcelona) vor kurzem ein Abkommen mit den katalanischen Landesbahnen FGC unterzeichnet, wonach die Autos per Bahn zum Hafen Barcelona transportiert werden.

Es geht also doch. Und die Autokonzerne sind gewiss kein Sozialhilfeverein. Wenn es heißt, es geht nicht, dann ist in Wahrheit kein Wille vorhanden.
 Das ist aber nur Augenauswischerei und lässt sich ganz gut verkaufen. Solange die selben Firmen aber Just-in-Time per LKW anliefern lassen, sind sie unglaubwürdig
 So lange die Bahn zugleich der groesste Transportunternehmer (LKW) Oesterreichs ist ist die ganze diskussion sinnlos. Die meisten LKW besitzt die Bahn selber und ist somit Oesterreichs groesster Spedieur.
Beitragslink: #339




      Anonym
    10.05.2007 | 22:48 kommentieren  |  versenden  |  melden   
 Bekanntlich hat die Europäische Union erklärt, die Treibhausgase mit allen Mitteln verringern zu wollen. In diesen Momenten, in denen sich die Menschheit durch die drastischen Klimaveränderungen aufgerüttelt zeigt, müsste die Chance bestehen, die Politikerinnen und Bürokraten der EU dafür zu gewinnen, ihr folgenschweres Konzept des freien Warenverkehrs zu überdenken und die Wirtschaft zu zwingen, den Frachtverkehr vermehrt über die Bahn abzuwickeln.

Mit dieser umweltfreundlichen Strategie käme es zu einer deutlichen Verminderung aller schädlichen Auswirkungen des derzeit hauptsächlich über die Straßen abgewickelten Güterverkehrs. Um eine deutliche Entlastung unserer Transitrouten vom Schwerverkehr zu erreichen, sind die österreichischen Politikerinnen aufgerufen, bei der EU in diese Richtung einen Vorstoß zu unternehmen.
 Dieses ständige Gerede über Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn ist schön langsam langweilig. Die Bahn hat einfach viel zu viele Nachteile gegenüber der Straße. Vor allem die Unflexibilität verhindert irgendwelche Verlagerungstendenzen.
 Solange die Firmen ihr Lager auf die Straßen verlagern und Just-in-Time-Lieferungen für Autositze, Kabelbäume etc. verlangen kann man diese Lieferungen schwer auf die Schiene verlagern. Wer aber bezahlt das?`Wir mit überlasteten Autobahnen, schweren LKW-Unfällen etc.

Ich denk mir halt, VW könnte sich in Wolfsburg ein Lager leisten, in dem die Autoteile für 1 Woche Produktion vorrätig wären, dann wäre es überhaupt kein Problem, diese über längere Strecken mit der Bahn zu befördern.

Dass die Feinverteilung nur mit dem LKW vernünftig funkioniert, bestreitet eh kaum wer.
 VW bewegt bereits seine Autos quer durch Europa per Bahn. Alles, was nach Südeuropa gelangt, kommt aus Wolfsburg auf ein Zwischenlager in Frankreich, und von dort aus werden die Autos weiter verteilt.

Detto mit Ford und seinem Werk in Almussafes (València). Und Seat hat für die Ausfuhr seiner Autos aus Martorell (Barcelona) vor kurzem ein Abkommen mit den katalanischen Landesbahnen FGC unterzeichnet, wonach die Autos per Bahn zum Hafen Barcelona transportiert werden.

Es geht also doch. Und die Autokonzerne sind gewiss kein Sozialhilfeverein. Wenn es heißt, es geht nicht, dann ist in Wahrheit kein Wille vorhanden.
 Das ist aber nur Augenauswischerei und lässt sich ganz gut verkaufen. Solange die selben Firmen aber Just-in-Time per LKW anliefern lassen, sind sie unglaubwürdig
 So lange die Bahn zugleich der groesste Transportunternehmer (LKW) Oesterreichs ist ist die ganze diskussion sinnlos. Die meisten LKW besitzt die Bahn selber und ist somit Oesterreichs groesster Spedieur.
 Die Bahn sollte endlich automatische Kupplungen einführen und so die Umschlagvorgänge beschleunigen.
Beitragslink: #369




      admin
    17.05.2007 | 19:52 kommentieren  |  versenden  |  melden   
Beitragslink: #438




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